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Przysłowia - Sprichwörter
- Als Gott den Mann schuf, übte sie nur.
- Alte Liebe rostet nicht. - Stara miłość nie rdzewieje.
- Besser den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach. - Lepszy wróbel w garści niż gołąb na dachu.
- Bleibe im Land und nähre dich redlich.
- Das einzig Progressive an der bürgerlichen Gesellschaft ist ihre Paralyse.
- Den letzten beißen die Hunde.
- Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. - Niedaleko pada jabłko od jabłoni.
- Die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln.
- Die Katze soll man nicht im Sack kaufen.
- Die Klugen lernen lieber, die Dummen lehren.
- Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.
- Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche.
- Doppelt genäht hält besser.
- Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.
- Eigner Herd ist Goldes wert.
- Ein Unglück kommt selten allein.
- Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.
- Einem geschenkten Gaul guckt man nicht ins Maul.
- Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.
- Frisch gewagt ist halb gewonnen.
- Geburt ist etwas - Bildung mehr.
- Gegensätze ziehen sich an.
- Gleich zu gleich gesellt sich gern.
- Hochmut kommt vor dem Fall.
- Hunger ist der beste Koch.
- In der Not frisst der Teufel Fliegen.
- Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.
- Lange Haare, kurzer Verstand.
- Liebe ist, dass du mir das Messer bist, mit dem ich in mir wühle.
- Lieber arbeitslose Heere als Arbeitslosenheere!
- Lieber arm dran als Arm ab.
- Lieber von Picasso gemalt als vom Schicksal gezeichnet.
- Man muss von vielem absehen, um viel zu sehen.
- Meine Eltern sagen, sie wollen nur mein Bestes. Aber das kriegen sie nicht!
- Mit Speck fängt man Mäuse.
- Montag bin ich wie Robinson - ich warte auf Freitag.
- Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute.
- Morgenstunde hat Gold im Munde.
- Ordnung ist das halbe Leben.
- Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie du den Schmerz.
- Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.
- Schmiede das Eisen, solange es noch warm ist.
- Schuster, bleib bei deinen Leisten.
- Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin.
- Steter Tropfen höhlt den Stein.
- Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.
- Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
- Viele Köche verderben den Brei.
- Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.
- Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu.
- Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.
- Was ich nicht weiß macht mich nicht heiß.
- Was sich liebt, das neckt sich.
- Wenn du arm bist, musst du früher sterben.
- Wenn zwei sich streiten, freut sich der dritte.
- Wer A sagt, muss auch B sagen. - Kto powiedział A musi powiedzieć B.
- Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.
- Wer da hat, dem wird gegeben.
- Wer den halben Tag schläft, hat das halbe Leben gewonnen. (Karl Kraus)
- Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.
- Wer die Wahl hat, hat die Qual.
- Wer ein Kind lieb hat, der züchtigt es. (Bibel)
- Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.
- Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein.
- Wer Gott dem Allerhöchsten traut, der hat auf keinen Sand gebaut.
- Wer heute den Kopf in den Sand steckt, wird morgen mit den Zähnen knirschen.
- Wer hoch steigt, der tief fällt.
- Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen schmeißen.
- Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen. (Goethe)
- Wer lehrt, hat aufgehört zu lernen.
- Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.
- Wer nicht hören will, muss fühlen.
- Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
- Wer nichts hat, dem fehlt nichts.
- Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um. (Bibel)
- Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt.
- Wer sich verteidigt, klagt sich an.
- Wer Sorgen hat, hat auch Likör.
- Wer von der Brücke fällt, der fällt unangenehm auf.
- Wer Wind säet, wird Sturm ernten. (Bibel)
- Wer zu spät kommt, den bestraft die Geschichte. (Gorbatschow)
- Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.
- Wer zuletzt lacht, lacht am besten.
- Wer’s glaubt, wird selig.
- Wie gewonnen, so zerronnen.
- Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
- Wie man sich bettet, so liegt man.
- Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
- Wo gehobelt wird, da fallen Späne.
- Wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter.
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